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Mittwoch, 21. April 2010 um 00:00 Uhr |
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(von links) Fachlehrer Christian Pfeffer, Maier-Korduletsch Geschäftsführer Johann Berger, Schulleiter Bartholo- mäus Sagstetter, 2 KFZ-Azubis
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Eine gute Ausbildung kostet Geld, das wissen Eltern am besten. Am Berufsschulzentrum in Deggendorf ist das nicht anders. „Damit der Ausbildungs-Fuhrpark der Berufsschule immer auf dem neuesten Stand ist, sind wir auf Part- nerunternehmen aus der Wirtschaft angewie- sen“, erklärt Schulleiter Bartholomäus Sagstetter. Zu diesen Sponsoren gehört der Fachlieferant der Schmierstoffe Maier|Kordu- letsch aus Vilshofen. Zusammen konnte jetzt ein rundes Jubiläum gefeiert werden. Das Unternehmen stellt für die Ausbildung in der Schulwerkstätte seit genau 10 Jahren das innovative Oiltainer-System zur Schmierstoff- bewirtschaftung mit den dazugehörigen Qualitätsschmierstoffen unentgeltlich zur Verfügung.
„Die Technik, egal ob im Kfz- oder Nutzfahrzeuge Bereich, ist in den letzten Jahren immer anspruchsvoller geworden“, weiß Fachlehrer Christian Pfeffer. Die Ausbildung der Schüler muss dieser Entwicklung folgen. „Die Berufsschule ist die Nahtstelle zwischen Ausbildung und Betrieb". „Wenn wir weiterhin die Spitzenstelle und die Qualität bei der Berufsausbildung in Europa halten wollen, dann sind enge Verbin- dungen zu Fachfirmen wie Maier|Korduletsch unbedingt notwendig.“ Gerade weil die Ausbildung so hochwertig ist und auf dem neuesten Stand der Technik verläuft, gehen die jungen Kfz-Mechatroniker, Land- und Baumaschinen-Mechaniker sowie Nutz- fahrzeug-Mechaniker als „Innovationsträger“ in die Betriebe hinaus. In Deggendorf werden in der Kfz- und Nutzfahrzeuge-Branche jährlich rund 250 Schüler ausgebildet. Für Maier|Korduletsch Geschäftsführer Johann Berger ist das Engagement an der Berufsschule eine sinnvolle Investition in die Zukunft.
Kosten sparen und die Umwelt schonen:
Das Oiltainer-System mit dem wieder befüllbaren 50-Liter-Ölfass hat das Unternehmen Maier|Korduletsch selbst entwickelt und ist damit seit 15 Jahren über die deutschen Grenzen hinweg erfolgreich. Der Oiltainer wurde wegen seiner nachhaltigen umwelt- schonenden Eigenschaften mit dem Blauen Engel ausgezeichnet. Das fahrbare Oiltainer-System garantiert innerhalb der Werkstätte optimale Mobilität, leichtes Bedienen und sauberstes Arbeiten und hilft den Werkstätten Geld zu sparen. „Bei der Qualitätszertifizierung vieler Werkstätten spielt Sauberkeit eine große Rolle“, weiß Fachlehrer Christian Pfeffer. Autos werden immer teurer, die Technik sensibler und Kunden achten bei der Wahl einer Kfz-Werkstätte verstärkt darauf, wie dort gearbeitet wird. Verschmierte Arbeitsgeräte oder Öl-Flecken auf dem Boden hinterlassen beim Kunden keinen guten Eindruck. „Wir legen sehr großen Wert darauf, unseren Schülern zu vermitteln, wie wichtig ordentliches Arbeiten für den Erfolg einer Werkstätte und eine langfristige gute Kundenbindung ist.“ Das Oiltainer-System bewährt sich bereits in vielen modernen Werkstätten. Weit über 3000 wiederbefüllbare Oiltainer sind nicht nur in Bayern, sondern auch im angrenzenden Ausland im Einsatz.
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