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Dienstag, 13. Mai 2008 um 13:15 Uhr |
Heizöl behauptet sich im Vergleich zu anderen Wärmeenergieträgern regelmäßig als einer der preisgünstigsten. Trotz allgemeiner Energieverteuerung und gestiegener Rohölnotierungen hat sich daran auch im vergangenen Jahr nichts geändert. 2007 war Heizöl im bundesweiten Jahresdurchschnitt erneut deutlich preiswerter als etwa Erdgas, Fernwärme oder Flüssiggas.
Im bundesweiten Jahresdurchschnitt kostete 2007 eine 3000-Liter-Partie Heizöl 1791 Euro. Für die vergleichbare Energiemenge Erdgas (33.540 kWh) mussten einschließlich Grundgebühr bundesdurchschnittlich 307 Euro mehr, nämlich insgesamt 2098 Euro bezahlt werden. Die entsprechende Menge Fernwärme kostete im selben Zeitraum im Schnitt 2096 Euro, und für eine Wärmeversorgung mit Flüssiggas fielen 2673 Euro Brennstoffkosten an.
Unter www.oelheizung.info kann die Preisdifferenz zwischen Heizöl und Erdgas seit 1998 nachvollzogen werden. In den vergangenen zehn Jahren zahlte ein Ölheizer mit einem Jahresverbrauch von 3000 Litern im Schnitt rund 295 Euro pro Jahr weniger als sein Nachbar mit einer Erdgasheizung für die entsprechende Energiemenge Erdgas. Alle Zahlenangaben basieren auf regelmäßigen Erhebungen der Fachzeitschrift „Brennstoffspiegel
Quelle: IWO |