|
Dienstag, 15. April 2008 um 13:15 Uhr |
 Der Endspurt läuft: Vertriebschefin Rosemarie Vogl (vorne links) und ihr Team sagen noch bis 30. April mit der Nachttarif-Aktion den Heizölpreisen den Kampf an.
„Wo gehen die Preise hin? Lohnt es sich mit dem Heizölkauf noch zu warten?“ Das sind die Fragen, die Rosemarie Vogl, Vertriebschefin des Vilshofener und Passauer Energiedienstleisters Maier|Korduletsch derzeit oft zu hören bekommt. Die Antwort ist meist dieselbe: wer zu lange wartet, zahlt häufig drauf. „Die Erfahrung zeigt auch diesmal wieder, dass diejenigen, die gleich zu Beginn der Nachttarif-Aktion ihr Heizöl bestellt haben, bis jetzt am meisten gespart haben“, so Vogl.
Ausgehend von der momentanen Preissituation, dürfen Nachttarif-Besteller bei Maier|Korduletsch allerdings immer noch einen interessanten Preisvorteil erwarten. Vielen Hausbesitzern ist noch nicht bewusst, dass die gesamten Energiemärkte, auch Strom, Gas oder zum Teil auch regenerative Energien, im Umbruch sind. Trotz hoher Rohölpreise haben Heizölkunden dennoch einen entscheiden Vorteil, betont Vogl, „Mit einem eigenen Tanklager im Keller hat man es selbst in der Hand, günstige Kauf-Gelegenheiten zu nutzen. Gas- oder Stromkunden haben diese Möglichkeit nicht. Außerdem profitieren wir momentan beim Heizölkauf noch von einem sehr schwachen Dollarkurs“, fügt Vogl hinzu. Rohöl wird ausschließlich in Dollarwährung gehandelt. Dank eines starken Euro seien die Heizölpreise in Deutschland also durchaus interessant. Bis 30. April können Hausbesitzer zusätzlich noch durch die Nachttarif-Aktion wertvolle Euros sparen. Zwischen 20 Uhr abends und 6 Uhr früh kann man bei der Nachttarif-Aktion Heizöl zum „Sondertarif“ bestellen.
|